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Alt 07.04.2009, 21:35   #1
bayern-bazi
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Standard chris norman münchen

Chris Norman im deutschem Theater

Chris Norman – DIE Stimme von Smokie gastierte jetzt im zu 2/3 gefüllten Deutschen Theaterzelt in München Fröttmaning. Einfach unverkennbar, er hat zweifelsohne eine der charakteristischsten Stimmen der Musikgeschichte. Bekannt wurde er als Sänger und Gitarrist der Popband SMOKIE, die neben ABBA und Boney M. zu den erfolg-reichsten und populärsten Bands der 70er gehört. Chris Norman, hat von Mitte der 70 bis in die frühen 80er Jahre hinein Musikgeschichte geschrieben, erst mit der Smokie, anschließend als Solokünster, als der er heute noch unterwegs ist. SOLO ???? – Stopp ihn begleitet eine 5 köpfigen Band, alles Meister ihrer Instrumente und vom Sound her, der original Smokie Besetzung in nix nachstehend. Sein wohl größ-ter Erfolg „Midnight Lady“ war europaweit ein Megahit und plazierte sich in Deutsch-land sechs Wochen lang an der Spitze der Charts durfte genauso wenig fehlen wie „If you think you know how to love me“ der erste Nummer eins Hit von Smokie. und dann ging die Revivalparty erst richtig ab – einen Hit nach dem anderen, egal ob „Stumblin' in“, den er 1978 im Duett mit Suzi Quatro aufgenommen hat, oder DEN Wiesenhit der letzten 20 Jahre „Living next door to Alice“ von 1976 sie kamen alle wieder zum Vorschein und brachten so manchen aus dem Publikum dazu, sich an seine Jugend zurück zu erinnern. Aber auch von seinem neuen Alben brachte er ei-nige Songs, die aber selber nicht mehr so bekannt wie die Lieder aus den 70/80er Jahren sind. Chris Norman in Conzert – das waren 135 Minuten Musik Non Stop !!! Außer kurze Unterbrechungen um mal sein Instrument zu wechseln kam ein Klassi-ker nach dem andern. Dass er nicht nur eigene Sachen spielt sondern auch Musik von anderen Stars gut wiedergeben kann bewies er bei einem Medley das von Tina Turner „Natbush City“ über Joe Cocker „With a little Help from my friends“ zu Simon und Garfunkel „Lei o lei“ und Lonny Donagan „Gamblin Man“ reichte. Als dann bei den zugaben noch „Don't play your rock 'n' roll to me“, „Take me Care of my Baby“ und ganz zum Schluß „Oh Carol“ erklang wollten die Anwesenden gar nicht mehr nach hause gehen, sondern gleich noch weiter feiern. Was mir aufgefallen ist, und was mich persönlich stören würde wenn ich mir Karten für die ersten 3 Reihen kau-fen würde (die ja teuerer sind als die weiter hinten), ab dem 3. Lied, waren die Fans dicht gedrängt vor der Bühne gestanden und haben da vorne richtig mitgefeiert, im-mer wieder angeheizt von Chris Norman und den anderen Künstlern auf der Bühne. Ich frag mich nur, ob man nicht bei Konzerten in dieser Art erst die Stuhlreihen weiter hinten verkaufen sollte – obwohl auch ganz hinten oben wurde die meiste Zeit ge-standen und mitgefeiert .


H.K.
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